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Genc Mehmeti
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Wiggerl Kögl
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Wenn Kriens aufsteigt, wechselt Genc zu den Grünen.
Beim FCL ist seine Zeit leider abgelaufen. Daran zu sehen, dass er auf der Internetseite aus dem Kader gestrichen wurde, während Mamone noch aufgeführt wird. Daraus ist zu schliessen, dass man mit Genc schon abgeschlossen hat. Es wäre zu wünschen, dass man ihn offiziell verabschiedet und nicht wie Ntiamoah ohne Worte abschiebt. Schliesslich ist er einer von uns und hat 5 Saisons die Knochen für den FCL hingehalten.
Beim FCL ist seine Zeit leider abgelaufen. Daran zu sehen, dass er auf der Internetseite aus dem Kader gestrichen wurde, während Mamone noch aufgeführt wird. Daraus ist zu schliessen, dass man mit Genc schon abgeschlossen hat. Es wäre zu wünschen, dass man ihn offiziell verabschiedet und nicht wie Ntiamoah ohne Worte abschiebt. Schliesslich ist er einer von uns und hat 5 Saisons die Knochen für den FCL hingehalten.
FCL quo vadis?
- Morgenstern
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Quelle: blick.chIns Training mit Anwaltsbrief
VON ALAIN KUNZ UND BRUNO VOSER
20.04.2007 | 00:32:31
LUZERN – Kuckuck, da bin ich wieder! Seit Montag trainiert einer der beim FC Luzern Aussortierten wieder mit, wie wenn er nie rausgeworfen worden wäre: Genc Mehmeti (26)!
Wie das? Der MittelfeldPuncher kreuzte mit einem Brief seines Genfer Anwalts bei Präsident Walter Stierli auf. Zum Inhalt sagt der Schweiz-Albaner: «Ich habe einen Vertrag auf Profibasis beim FC Luzern. Vier Trainings die Woche im Erstliga-Team reichen nicht, um von Vollprofitum sprechen zu können.»
Stierli mochte nicht lange streiten: «Wir wollen es nicht darauf ankommen lassen. Es gibt ja keinen Gerichts-Präzedenzfall. Deshalb haben wir Genc wieder aufgenommen.»
Allerdings, und dies hat der Präsident dem Team explizit gesagt, gehöre der im Februar rausgeschmissene Mehmeti dem Kader nicht an. Auch jetzt nicht, da mit dem verletzten Gerardo Seoane und dem gesperrten Mario Cantaluppi zwei Sechser im Abstiegsknaller gegen Aarau fehlen.
Der Abräumer bemängelt vor allem eines: Er habe nie eine echte Chance von Trainer Ciriaco Sforza erhalten . «Ich war die ganze Vorrunde verletzt. Und als ich endlich gesund war, wurde ich aus dem Team gekippt.»
Ein anderer «Aussortierter» spielte dagegen in Thun wieder: José Luis Mamone. «Ihn haben wir nie aussortiert», widerspricht Stierli.
«Mamone erhält im Sommer von uns bloss keinen neuen Vertrag mehr.» Immerhin stand der Argentinier beim 1:2 im Berner Oberland einmal im Mittelpunkt: Als er das Offside bei Mäkeläs Siegtreffer in der Nachspielzeit aufhob...
Luzern - Hamburg - Wien
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cupsiegerjungs
Anmerkung: Letztes Jahr spielte man auch noch in der CHL....cupsiegerjungs hat geschrieben:Warum gehört Mamone weiterhin zum Kader, er spielte ja noch kein guter match.... Wir haben es letzte Saison gesehen, dass Mehmeti ein super Fussballer ist und wir wollen ihn im Team haben gebt ihm doch nur eine Chance...
Ich hab die ganze Sülze um Genc satt. Wäre er wirklich ein so begnadeter Fussballer, wie Ihn hier einige darstellen, und er wirklich in TOP-Form wäre, würde er sich ja aufdrängen können. Scheinbar reichen seine Leistungen aber weder im Training noch in der U-21....
In all den Jahren, die ich nun Fussball spiele, musste ich mich bei JEDEM Trainer über Leistung ins Team kämpfen. Und wenn man dann schon lange ausfällt, so muss man halt mehr machen, als die anderen und noch härter trainieren.
Und noch was: IM FUSSBALL INTERESSIERT DIE VERGANGENHEIT NIEMANDEN
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...


